Willkommen zur vierten Ausgabe unseres Newsletters 2026

Willkommen zur vierten Ausgabe unseres Newsletters 2026

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Liebe Entdeckerinnen und Entdecker des UNESCO Global Geoparks Schwäbische Alb,

was verbindet Geoparks in Europa, die Landwirtschaft und die Erdgeschichte vor unserer Haustür? In dieser Ausgabe berichten wir von der internationalen Geopark-Konferenz in Finnland und dem Besuch unseres Partnergeoparks Rokua. Außerdem zeigen wir, wie eng Geologie und Landwirtschaft zusammenhängen, und stellen unsere Aktivitäten beim Landwirtschaftlichen Hauptfest vor. Wir blicken auf den ersten Internationalen Tag für Höhlen und Karst zurück und berichten von einem Gespräch mit Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut über die Arbeit und Projekte des Geoparks. Darüber hinaus freuen wir uns über 3.000 Follower auf Instagram und laden euch ein, beim Kreativwettbewerb „Fossil of the Year 2027“ mitzumachen. Viel Freude beim Lesen und Entdecken!


Die Schwerpunkte in dieser Ausgabe:

Fossil of the Year 2027 – Kreativwettbewerb – Gesucht wird das Lieblingsfossil von der Schwäbischen Alb, künstlerisch interpretiert. Beiträge können noch bis Ende Dezember eingereicht werden.

Drei UNESCO-Geoparks beim Landwirtschaftlichen Hauptfest – Der gemeinsame Auftritt in Stuttgart zeigte, wie Geologie, Böden, Landschaft und Landwirtschaft miteinander zusammenhängen.

Besuch beim Partnergeopark Rokua in Finnland – Der Besuch des finnischen Partnergeoparks und einer Partnerschule bot Einblicke in die eiszeitlich geprägte Landschaft und den internationalen Austausch in der Bildungsarbeit.

18. Internationale Geopark-Konferenz in Finnland – Mehr als 400 Teilnehmende aus 32 Ländern diskutierten über Bildung, nachhaltige Entwicklung und die internationale Zusammenarbeit der Geoparks.

Erster Internationaler Tag für Höhlen und Karst – Der weltweite Aktionstag machte auf die Bedeutung von Höhlen und Karstlandschaften für Wasser, Artenvielfalt, Klima und kulturelles Erbe aufmerksam.

Arbeitsausschuss des Geoparks tagte in Schelklingen – Vertreter der zehn Mitgliedslandkreise tauschten sich über aktuelle Projekte, die Öffentlichkeitsarbeit und die weitere Entwicklung des Geoparks aus.

Andreas Schwarz unterwegs mit dem Geopark-Team – Bei einer Exkursion rund um Gutenberg-Lenningen standen besondere Geotope und der Schutz des Naturerbes im Mittelpunkt.

Austausch mit Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut – Im Gespräch ging es um die Arbeit des Geoparks, aktuelle Projekte und seine Bedeutung für Bildung, Naturschutz und Tourismus.

3.000 Follower auf Instagram – Der UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb freut sich über 3.000 Menschen, die seine Arbeit und Themen auf Instagram begleiten.

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Fossil of the Year 2027 – so könnt Ihr teilnehmen!

Welches Fossil von der Schwäbischen Alb ist euer Favorit? Beim Kreativwettbewerb „Fossil of the Year 2027“ könnt ihr eure Sicht auf die Erdgeschichte künstlerisch ausdrücken – mit Zeichnung, Gemälde, Collage, Druck oder digitaler Illustration. Mitmachen können alle, unabhängig von Alter und Vorkenntnissen. Lasst euch von Fossilien in Museen, Fotos oder Abbildungen inspirieren; Sammeln oder Kaufen ist nicht nötig. Schickt euren Beitrag bis 31. Dezember 2026 an info@geopark-alb.de. Ein Werk vertritt die Schwäbische Alb beim europäischen Wettbewerb.

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Drei UNESCO-Geoparks beim Landwirtschaftlichen Hauptfest

Der UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb, der GEO-Naturpark Bergstraße-Odenwald und der UNESCO Geopark Ries präsentierten sich am 29. September gemeinsam beim Landwirtschaftlichen Hauptfest in Stuttgart. Ihr Auftritt zeigte, wie eng Geologie, Böden und Landschaften mit der Landwirtschaft verbunden sind. Denn die geologischen Gegebenheiten prägen die Böden und beeinflussen, wie Flächen genutzt und bewirtschaftet werden können. So wurde die Vielfalt der drei Geoparks und ihre Bedeutung für die regionalen Kulturlandschaften erlebbar.

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Besuch des Partnergeoparks Rokua (Finnland)

Der UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb und sein finnischer Partnergeopark Rokua vertiefen ihre Zusammenarbeit: Iris Bohnacker und Teresa Mangold besuchten erstmals den Geopark in Nordfinnland und eine Partnerschule. Die eiszeitlich geprägte Landschaft beeindruckt mit Gletscherspuren, lichten Nadelwäldern und uralten Gesteinen – der älteste Gneis ist rund 3,5 Milliarden Jahre alt. Besonders wertvoll war der Einblick in die Partnerschaft zwischen dem Muhos Lukio Gymnasium und dem Schubart-Gymnasium in Aalen. Gemeinsame Bildungsprojekte sind geplant.

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18. Geopark-Konferenz in Saimaa: Austausch über die Zukunft der Geoparks

Mehr als 400 Teilnehmende aus 32 Ländern kamen in Ostfinnland zur 18. Konferenz des European Geoparks Network zusammen. Im Mittelpunkt stand, wie Geoparks durch Bildung, Innovation und nachhaltige Entwicklung ihre Regionen stärken können. Iris Bohnacker und Teresa Mangold vom UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb nutzten die Konferenz für Austausch und neue Impulse. Zudem wurde vereinbart, die Zusammenarbeit im Projekt Danube GeoTour Plus über das Ende der EU-Förderung hinaus fortzuführen. Im Fokus stehen nachhaltiger Geotourismus, gemeinsame Qualitätsstandards und Wissenstransfer.

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Höhlen und Karst im Fokus: Erster UNESCO-Aktionstag weltweit

Am 13. September wurde erstmals weltweit der Internationale Tag für Höhlen und Karst begangen. Der von der Internationalen Union für Speläologie initiierte Aktionstag macht auf die Bedeutung und Schutzbedürftigkeit dieser Landschaften aufmerksam. Höhlen und Karst speichern Wasser, bieten Lebensräume für spezialisierte Arten und bewahren Spuren der Erd- und Kulturgeschichte. Auch auf der Schwäbischen Alb gab es Aktionen: In Königsbronn gewährte eine Höhlenforschungsgruppe Einblicke in die Brenzhöhle, in der Sontheimer Höhle fanden kostenlose Führungen statt.

 

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Arbeitsausschuss des Geoparks tagte in Schelklingen

Welche Themen prägen die Arbeit des UNESCO Global Geoparks Schwäbische Alb in den kommenden Jahren? Darüber tauschte sich der Arbeitsausschuss in Schelklingen aus. Vertreterinnen und Vertreter der zehn Mitgliedslandkreise berieten über Projekte, digitale Weiterentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit und die Zusammenarbeit mit Kommunen. Auch Vorhaben für 2027 und die Fortschreibung des Masterplans standen auf der Agenda. Rückmeldungen helfen, „Frag Moni“, neue Geopark-Tafeln und Maßnahmen zur stärkeren Wahrnehmung des Geoparks weiterzuentwickeln.

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Andreas Schwarz unterwegs mit dem Geopark-Team in Gutenberg-Lenningen

Bei seiner Sommertour machte sich Andreas Schwarz MdL gemeinsam mit dem Geopark-Team in Gutenberg-Lenningen ein Bild von besonderen Zeugnissen der Erdgeschichte. Auf dem Programm standen die Gutenberger Höhle mit ihren Fossilfunden, die Binsenlache im Hasental und die Sintertreppe der Weißen Lauter. Dabei ging es nicht nur um geologische Besonderheiten, sondern auch um deren Schutz, Vermittlung und Bedeutung für die Region. Ein Schwerpunkt: das Geotopkataster, das hilft, wertvolle Orte zu erfassen und ihren Schutzbedarf einzuschätzen.

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Austausch über die Bedeutung des UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb

Welche Bedeutung hat der UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb für die Region? Darüber tauschten sich Wirtschafts-, Handwerks- und Tourismusministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Geschäftsführerin Iris Bohnacker in Balingen aus. Im Mittelpunkt standen aktuelle Projekte, Bildungsarbeit, der Schutz des geologischen Erbes und touristische Angebote. Vorgestellt wurden auch die Entdeckerkarte, das Projekt „Moni“ und die geplante Geopark-App. Einigkeit bestand darin, dass das UNESCO-Gütesiegel einen wichtigen Mehrwert für die Region schafft.

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3.000 Follower – danke für eure Aufmerksamkeit!

Der UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb freut sich über 3.000 Follower auf Instagram. Inmitten der täglichen Informationsflut ist das keine Selbstverständlichkeit – besonders bei einem Thema, das vielen vielleicht nicht täglich begegnet. Umso schöner ist es, dass sich immer mehr Menschen für die geologischen Besonderheiten, die Geschichten der Erdgeschichte sowie unsere Bildungs- und Nachhaltigkeitsarbeit interessieren. Danke, dass ihr unsere Arbeit begleitet! Wir freuen uns darauf, mit euch weiterhin die Schwäbische Alb zu entdecken.

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