Austausch über die Bedeutung des UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb
Wirtschafts-, Handwerks- und Tourismusministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut empfing Iris Bohnacker vom UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb in ihrem Balinger Wahlkreisbüro, um sich über die Arbeit, aktuelle Projekte und die Bedeutung des Geoparks für die Region auszutauschen.
Am 21. August 2026 traf sich Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus des Landes Baden-Württemberg und seit Anfang August Präsidentin des Tourismus-Verbands Baden-Württemberg (TVBW), mit Iris Bohnacker vom UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb in ihrem Wahlkreisbüro in Balingen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die vielfältigen Aufgaben und aktuellen Projekte des Geoparks sowie seine Rolle für Bildung, den Erhalt des geologischen Erbes und den Tourismus in der Region.
Aktuelle Projekte und vielfältige Aufgaben vorgestellt
Iris Bohnacker gab der Ministerin Einblicke in die aktuellen Aktivitäten und Ziele des UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb. Vorgestellt wurden unter anderem die englischsprachige Entdeckerkarte und das Projekt „Moni“. Zudem erhielt Dr. Hoffmeister-Kraut einen Einblick in die noch unveröffentlichte Version der neuen Geopark-App.
Dr. Hoffmeister-Kraut zeigte sich von der vielseitigen Arbeit des Geoparks und seiner regionalen, nationalen und internationalen Vernetzung beeindruckt. Zu dessen zentralen Aufgaben gehören die Bildungsarbeit, der Erhalt und die Inwertsetzung des geologischen Erbes der Schwäbischen Alb sowie die Entwicklung touristischer Angebote. Auch die Arbeit der Geoparkschulen wurde im Gespräch besonders hervorgehoben.
UNESCO-Gütesiegel als wichtiger Impuls für die Region
Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war die Bedeutung des internationalen UNESCO-Gütesiegels für die Schwäbische Alb. Am Ende des Austauschs bestand Einigkeit darüber, dass der Erhalt des UNESCO-Gütesiegels für die einzigartige Landschaft der Schwäbischen Alb wichtig und unterstützenswert ist. Zugleich schafft die Auszeichnung einen Mehrwert für den Tourismus in der Region.
Der Termin bot Gelegenheit, die Arbeit des UNESCO Global Geoparks Schwäbische Alb auf Landesebene vorzustellen und den fachlichen Austausch über seine Rolle für die Region, insbesondere in den Bereichen Bildung, Schutz und Inwertsetzung des geologischen Erbes sowie Tourismus, zu vertiefen.