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Blautopf jetzt auch Geopoint

 Zur Feier des Tages zeigte sich die Karstquelle am 26. Juni 2019 in ihrem weltberühmten Türkisblau. Geopoints sind wichtige Komponenten des Besucherlenkungskonzeptes, das der UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb mit lokalen Partnern realisiert. Der Blautopf nimmt unter den Geopoints eine herausragende Stellung ein.

Bereits 2004 wurde er von der Akademie für Geowissenschaften und Geotechnologien in Hannover als „Nationales Geoptop“ ausgezeichnet. Deutschlandweit gibt es nur 77 Nationale Geotope. Sieben davon liegen im Geopark, zwei davon im Alb-Donau-Kreis: das Lonetal und der Blautopf mit der Blaubeurer Alb.

„Der geologische Reichtum der Region ist enorm. Mit dem UNESCO-Siegel unterstreichen wir die Bedeutung der einzelnen Orte. Der Blautopf ist ein Juwel im Geopark Schwäbische Alb“, erklärte Markus Möller (Vorsitzender des Geoparks und ELB im Alb-Donau-Kreis).

Jörg Seibold (Bürgermeister Blaubeuren) freute sich über die Zusammenarbeit: „Durch das URMU (Urgeschichtliches Museum Blaubeuren) als Infostelle sind wir bereits sehr gut mit dem Geopark verbunden und jetzt auch digital per QR-Code vernetzt.“

Foto (vlnr): Dr. Siegfried Roth (Geschäftsführer Geopark), Jörg Seibold, Markus Möller