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Böden

Wissen, worauf man geht – Böden auf der Alb

Böden stellen die Schnittstelle zwischen Gestein und Atmosphäre dar. Sie sind unsere Lebensgrundlage sowie Nähr-, Schadstoff- und Wasserspeicher. Für die meisten Menschen ist der Boden fremde Materie, doch täglich gehen wir darüber unbewusst hinweg.

Die Schwäbische Alb ist eine Kulturlandschaft, die für Ihre geringmächtigen Böden bekannt ist, aber in einigen Gegenden gibt es durchaus mehrere Meter mächtige Böden, die Landschaftsgeschichte erzählen können.

Rendzina@LUBW

 

Kurzfilm zum Thema Boden

Mit einem neuen Kurzfilm, der ab dem 17.11.2016 in den Kinos läuft, weist das BMUB auf die Bedeutung des Bodens als Lebensgrundlage für den Menschen hin. Als zweitgrößter Kohlenstoffspeicher nach den Ozeanen spielt der Boden im Kampf gegen den Klimawandel eine zentrale Rolle. Denn der Schutz von bedeutenden Ökosystemen auf dem Land und eine nachhaltige Flächennutzung in Städten und ländlichen Gebieten können helfen, den Klimawandel abzumildern.

http://www.bmub.bund.de

 

Fortbildung

Seit 2015 befaßt sich der Geopark im Kontext der Geobildung und mit Unterstützung des Landesamtes für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) mit typischen Böden der Alb und vermittelt ausgewählte  Grundlagen der Bodenkunde an Landschafts- und Naturführer. In der angebotenen Fortbildung wird die immense Bedeutung des Bodens für die Umwelt aufgezeigt und ein Zusammenhang zwischen Boden und Landschaft hergestellt, damit man weiß, worauf man gerade geht. Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmern Grundlagen zu den Böden auf der Alb an die Hand zu geben, und sie damit in ihrer Funktion als wichtige Multiplikatoren der Umweltbildung für dieses Thema zu sensibilisieren.