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Auf der Alb und in der Alb – auf den Spuren des Wassers

Falkensteiner Höhle (Reiner Enkelmann)Obwohl jährlich etwa 1000 Millimeter Niederschlag auf die Albhochfläche niedergehen, zählt sie zu den wasserärmsten Landschaften Deutschlands. Wir sehen nichts vom Wasser. Dennoch spielt gerade das Wasser in der geologischen Geschichte der Schwäbischen Alb eine grundlegende Rolle. Das Wasser als Schaffer und Gestalter der Alb, das über 170 Millionen Jahre eine rauhe und karge Landschaft aber zugleich auch eine Landschaft mit vielen Gesichtern und voller Reize gestaltet hat, ist Thema des Abends.

Andreas Schober und Wolfgang Ufrecht sind seit Jahrzehnten auf und in der Schwäbischen Alb unterwegs. Sie machen im Vortrag die geologische Geschichte der Alb lebendig und lassen geologische Zeitzeugen sprechen zu ihrer seit 170 Millionen Jahren andauernden Erdgeschichte. So entsteht ein erdgeschichtliches Portrait einer besonderen Landschaft, eine Hommage an eine rauhe und karge, aber faszinierende Landschaft, die seit 2015 den Titel „UNESCO Global Geopark“ trägt.

Bild: Falkensteiner Höhle